RobCo Studio OEE-Update
Highlights
Neue Kategorie „Keine Daten“ in den OEE-Metriken
Die OEE-Metriken unter robco.studio/metrics zeigen jetzt neben den übrigen Zeitkategorien eine Kategorie „Keine Daten“.
Die OEE-Metriken unter robco.studio/metrics zeigen jetzt neben den übrigen Zeitkategorien eine Kategorie „Keine Daten“.
RobFlow V8 läuft jetzt auf ROS 2, der branchenüblichen Middleware für Robotik — eine neue Grundlage, mit der wir Features schneller ausliefern und Integrationen einfacher umsetzen können. Darüber hinaus bringt V8 zwei Funktionen für mehr Präzision und eine einfachere Integration in Fabriken:
RobFlow V7 is the most significant update yet — featuring a completely redesigned interface, native database and data connectivity, new Nodes for industrial integration, and up to 6x faster Flow loading. Key highlights include:
RobFlow V6 bringt eine Reihe neuer Funktionen: von Profinet-Integration über OEE-Insights und den neuen Variable Inspector bis hin zu Workspace References, Multi-Robot Dashboards und erweiterten RobVision-Funktionen. Außerdem stehen erstmals ausgewählte Beta Features zur Verfügung.
Die wichtigsten Highlights:
Dieser Release enthält mehrere Verbesserungen, die dabei helfen, Flows in RobFlow effektiver zu erstellen und anzupassen. Der Testing Mode hebt bereits ausgeführte Knoten hervor, bietet eine erweiterte Suchfunktion und lässt einzelne Knoten isoliert ausführen, was die Fehlersuche vereinfacht. Mit dem neuen Path Movement Knoten lassen sich nicht-lineare Bewegungen ausführen, die für Aufgaben wie Entgraten oder Polieren notwendig sind. Mit Pose-Variable-Expresssions können Offsets auf Posen gesetzt oder Posen überschrieben werden, um sich an Änderungen der Partgröße anzupassen. Wenn der Roboter im Run pausiert und bewegt wird, kann man nun entscheiden, ob in der neuen Position fortgefahren wird oder zum ursprünglichen Position zurückgekehrt werden soll. Schließlich bietet das RobCo SDK dokumentierte Schnittstellen zur Integration externer Geräte wie Kameras, die es Ihnen ermöglichen, Posen über HTTP- oder WebSocket-Aufrufe zu aktualisieren.
An allen Stellen, an denen Posen verwendet werden, können Pose-Variablen gespeichert und geladen werden. Darüber hinaus können Sie mit den Expression-Feldern eine Pose während der Laufzeit mit einer anderen Pose-Variablen überschreiben, um so dynamisch Posen anzupassen. Das Setzen und Überschreiben von Pose-Variablen über unsere HTTP-API ist ebenfalls möglich, so dass Sie Posen über ein externes Gerät setzen und bearbeiten können.
In jeder Node, die Bewegungen enthält, können Sie einfach auf die Schaltfläche „Pose speichern“ klicken, um die aktuelle Pose zu speichern oder eine zuvor gespeicherte Pose auszuwählen. Alle gespeicherten Posen sind in der globalen Variablentabelle zugänglich, wo Sie sie anzeigen und bearbeiten können.
Sie können jetzt Variablen aus einer Sicherungsdatei wiederherstellen.
Wie Sie vielleicht wissen, wird durch Drücken der Schaltfläche "Komplettes Backup erstellen" im RobFlow-Menü ein Backup-Ordner heruntergeladen, der alle Flows, Subflows, Dashboards, Plugins und Variablen enthält, die zu diesem Zeitpunkt auf der Control Unit vorhanden sind.
In RobFlow können Sie jetzt Variablen erstellen, bearbeiten, löschen und beobachten.
Variablen können für benutzerdefinierte Parameter verwendet werden (z. B. zum Zählen produzierter Teile oder zum Erstellen benutzerdefinierter Bedingungen) oder Sie können Peripheriesignale lesen/schreiben (z. B. zur Steuerung eines digitalen Ausgangs oder zum Ändern eines Modbus Registers einer SPS, um mit Sensoren, Aktoren und anderen Geräten zu interagieren).